Bei der Landes-Integrationskonferenz im Linzer Ursulinenhof wurde die Integration und Förderung von Migrantinnen betont. Monika Sandberger sprach über „Migrantinnen in der Lehre“ und die Bedeutung der Sprachförderung. Das Land Oberösterreich hat das Angebot an Deutschkursen erweitert, da Deutschkenntnisse als Schlüssel zur Integration gelten. Die Initiative „zukunft.lehre.österreich.“ fördert Migrantinnen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. Weitere Infos gibt es auf der Website von z.l.ö..
In der jüngsten Landes-Integrationskonferenz im Linzer Ursulinenhof wurde ein besonderes Augenmerk auf die Integration und Förderung von Migrantinnen gelegt. Monika Sandberger, eine bedeutende Stimme im Bereich der dualen Ausbildung, hielt eine eindrucksvolle Keynote zum Thema „Migrantinnen in der Lehre“. Ihr Statement umfasste wesentliche Aspekte der Integration junger Fachkräfte und deren gezielte Förderung.
Ein weiteres zentrales Thema war neben Unterstützungsmodellen für Unternehmen die Sprachförderung. Deutschkenntnisse wurden als Schlüssel zur erfolgreichen Integration identifiziert. Dies spiegelte sich auch in den Maßnahmen des Landes Oberösterreich wider, das das Angebot an Deutschkursen in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet hat. „Sprache ist der Grundstein für beruflichen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe“, betonte Sandberger.
Die Initiative „zukunft.lehre.österreich.“ betont, dass durch gezielte Unterstützung und Förderung von Migrantinnen nicht nur individuelle Karrieren gefördert, sondern auch dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden kann. Die positive Resonanz auf Sandbergers Keynote unterstreicht die Wichtigkeit dieser Themen für die Zukunft des Arbeitsmarktes in Oberösterreich.
Auch in den kommenden Jahren werden die Themen Lehre und Migration noch eine zentrale Rolle in der Gesellschaft spielen. z.l.ö. bedankt sich daher für die Einladung und freut sich auf eine herausfordernde Zeit, die die Initiative gemeinsam mit ihren Partner:innen weiterhin formen möchte.
Weitere Informationen zu den Initiativen und wie Unternehmen und Interessierte sich beteiligen können, sind auf der offiziellen Website von z.l.ö. (www.zukunft-lehre.at) zu finden.