Kampagne #1000Gesichter

Im Jahr 2020 wurde die Kampagne „1.000 Gesichter für die Lehre“ von zukunft.lehre.österreich. ins Leben gerufen. Die Grundidee dahinter war und ist es, nachhaltig ein positives Image der Lehre zu bestärken und dies öffentlichkeitswirksam in die breite Bevölkerung hinauszutragen.

Unser Ziel beim Start der Aktion war „1.000 Gesichter für die Lehre“ als Vorbilder und bekräftigendes Zeichen für (zukünftige) Lehrlinge und die Gesellschaft als Ganzes zu finden und diese vor den Vorhang zu holen. Anhand der 1.000 Gesichter sollte Aufmerksamkeit erzeugt und ein besonderes, auch mediales Augenmerk auf die Lehre gelegt werden.

Der Sommer 2020 wurde dazu genutzt, möglichst viele Menschen von unserer Vision zu überzeugen. Über verschiedenste Medien, Social-Media-Kanäle und auch direkt auf der Straße im persönlichen Kontakt zu den Menschen, haben wir täglich mehr und mehr „Gesichter für die Lehre“ davon überzeugt, mitzumachen und damit die Lehre zu unterstützen. Als zukunft.lehre.österreich. waren wir unterwegs in ganz Österreich und konnten mit unzähligen Personen interagieren. Unsere Botschaft erreichte bereits mehrere Millionen Menschen.

Alle Teilnehmer der Aktion konnten neben der Gewinnchance auf tolle Preise auch die Möglichkeit bekommen, selbst als erfolgreiches Lehrlings-Vorbild vorgestellt zu werden. Jeder, der die Lehre stärken will, konnte und kann mitmachen – unabhängig davon, ob man selbst eine Lehre absolviert hat oder nicht.

Unser Fazit wurde im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam mit Bundesministerin Dr. Schramböck und der VERBUND AG vorgestellt: Das Ziel der „1.000 Gesichter für die Lehre“ wurde deutlich überschritten, was einen unübersehbaren Zuspruch für die duale Ausbildung darstellt. Aufgrund des großen Erfolges und hohen Zuspruches bisher haben wir die Kampagne daher auf das neue Ziel „10.000 Gesichter für die Lehre“ ausgedehnt. Nach wie vor können sich Unterstützer der Lehre daher auf unserer Website als „Gesicht für die Lehre“ eintragen. Zusammen verbessern wir erfolgreich das Image der Lehre.

Längerfristig gedacht soll dadurch einerseits eine der größten Personengruppen Österreichs, nämlich die der ehemaligen Lehrlinge, miteinander vernetzt werden. Andererseits geht es darum, möglichst viele positive, anerkennende und inspirierende Testimonials von Vorbildern, deren Karriere mit einer Lehre begonnen hat, zu schaffen. Dadurch will z.l.ö. nicht nur jungen Menschen, sondern auch der oft besorgten Zielgruppe der Eltern aufzeigen, dass ein Kind, das sich für eine Lehre entscheidet, nicht am Fließband stehen muss – wie leider fälschlicherweise häufig noch geglaubt –, sondern heute damit alles erreichen kann.

Sei kein Gefangener der Vergangenheit:
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